USA: Bush-Berater “stolz” auf Folter-Praktiken
12. März 2010 18:44Anstatt zuzugeben dass es falsch war ist er auch noch stolz darauf. Und gleichzeitig maßt sich Amerika an über die Einhaltung der Menschenrechte im Rest der Welt zu urteilen.
Zitat aus/Quoting DiePresse.com - Politik:
Umstrittener Einvernahme-Techniken wie Waterboarding hätten den Willen “dieser Terroristen” gebrochen, so Karl Rove, Berater von Ex-US-Präsident George W. Bush. So konnten Terror-Anschläge verhindert werden.
Original-Artikel
wuzi.at












18. März 2010 um 19:21
Ich persönlich finde Folter extrem schlimm und durch nichts zu rechtfertigen. Allerdings denke ich sind da weniger die Folterer strafrechtlich zu belangen sondern eher die Menschen die das anordnen. Ich habe mich etwas mit dem Milgram Experiment beschäftigt und da kommt ganz klar zum Ausdruck, wie die Menschen manipuliert werden. Gut ich bin erst am Anfang meiner Psychologie Studien, aber die Ergebnisse des Milgram Expirements sprechen einfach für sich.